«Faszination Gold»

Beiträge zur Bibliothek des MoneyMuseums

Das MoneyMuseum versteht sich nicht als ein „klassisches“ Museum, das – wie seit dem 19. Jahrhundert üblich – Kunstgegenstände sammelt und in seinen Ausstellungsräumen den Besuchern präsentiert. Vielmehr fühlt sich das MoneyMuseum einem Bildungsauftrag verpflichtet, wie er im antiken Griechenland im sogenannten „Museion“ vorherrschte. Dort versammelten sich die Gelehrten, um wichtige Fragen zu diskutieren und sich auszutauschen. Und genau ein solches Konzept bildet die Grundlage für das neue MoneyMuseum.

Den Besucher des Museums erwartet also mehr als eine reine Ausstellung, die Exponate zum Thema Geld ausstellt. Vielmehr wird der Besucher aufgefordert, in einen aktiven Dialog zu treten und sich mit vielseitigen Aspekten rund um das Thema Geld zu beschäftigen. Denn während in der Gesellschaft zwar viel über Geld gesprochen wird, so wird dem Geld als gesellschaftliches Kriterium selbst keine große Aufmerksam zuteil. Und genau das möchte das MoneyMuseum ändern und seinen Besuchern eine intensive, kritische Auseinandersetzung zum Thema Geld bieten. Die thematische Vielfalt wird unterstützt durch die Bibliothek des MoneyMuseums, wovon hier einige kommentiert sind.