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«Geld: ein Versprechen?»

Geldtheorie III: Ökonomie und Philosophie

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Geld und Tausch

Der Austausch, den Menschen pflegen und auf dem ihre Gemeinschaften ursprünglich beruhen, wird erst durch Geld zu einem Tauschhandel in der Form von Kaufen und Verkaufen. So dominiert zuletzt der Markt jeden Tausch. Unterhalb des Marktes jedoch dauern Formen des Austauschs über Gaben fort.

 

Gaben

Geld ist heute Tauschmittel: das eine universale Tauschmittel, von dem alle Produktion, alle Versorgung und jede Art des Umgangs mit dieser Welt abhängig und bestimmt ist. Daraus ergibt sich die kurzschlüssige Annahme, der Tausch läge dem Geld auch zu Grunde: Geld wäre aus demselben Tausch entsprungen, den es heute noch immer vermittelt. Weil Geld heute zur grundlegenden Tatsache unseres Lebens gemacht ist, hält man auch den Tausch für eine solche Tatsache, und zwar für dieselbe grundlegende Tatsache wie das Geld, nur eben in ihrer ursprünglichen Form. Diese Annahme ist grundverkehrt.

In Gemeinschaften, die noch nicht im heutigen Sinn mit Geld umgehen, die noch nicht abhängig sind von einem Markt, auf dem sie alles nur über Geld bekommen, in solchen Gemeinschaften finden wir zwar universal verbreitet Handlungen, bei denen Dinge überreicht werden. Doch hat dieses Überreichen dort niemals den Charakter eines Kaufs, in dem einer dem anderen etwas gibt, um von ihm etwas anderes zu bekommen. Es hat vielmehr den Charakter einer Gabe: Die Menschen überreichen diese Dinge im Zusammenhang mit einem Verpflichtetsein, das sie gegeneinander empfinden und das sie tätig auszudrücken haben. Sie überreichen diese Dinge, um eben dies Verpflichtetsein tätig auszudrücken. Das Wissen um dieses wechselseitige Verpflichtetsein richtet sich dabei durchaus nicht speziell auf die Dinge, die im Zusammenhang damit überreicht werden, sondern drückt sich nur unter anderem in ihnen aus – und außerdem etwa in einer bestimmten Art des Zusammenkommens, bestimmten Riten der Verständigung, bestimmten Worten, Gesten usf. Deshalb ist diese Verpflichtung niemals durch eine solche Gabe erfüllt und abschließend eingelöst: Sie wird durch die Gabe ausgedrückt, bestärkt und erneuert, sie wirkt durch sie gerade auch weiter. Sie muss erwidert werden, aber auch dies gerade nicht so, wie es dem Geld und dem Kauf entspricht, dass die eine Gabe durch die erwiderte Gabe eingelöst und aufgehoben würde. Es geht dabei gerade nicht darum, dass jemand diese Gabe in Besitz bekommt, sondern nur darum, dass jemand sie gibt, dass jemand sie annimmt, und deshalb auch, dass er sie weitergibt. Da gibt es also sehr viel zu berichten und zu erzählen. Von Gaben etwa, die nur immer im Kreis herum gehen, von identischen Gaben und vielem mehr. Nur nichts von „dem“ Tausch.

Entscheidend ist vielmehr zu erkennen, dass solche Verhältnisse des Verpflichtetseins dem Tausch, wie wir ihn vom Geld kennen, nicht nur nicht entsprechen, sondern durch ihn ins Gegenteil verkehrt, ja, vernichtet werden: Denn das, was wir mit Geld kaufen und bezahlen, stiftet keine Verpflichtung zu dem, der es uns verkauft, sondern löst sie ein und löst sie auf. Dieser Tausch setzt jeder weiteren Verpflichtung ein – sehr gefährliches – Ende.

 

 

Kaufen

Das ursprüngliche Band einer Verpflichtung unter den Menschen, die darauf beruhte, dass sie unmittelbar aufeinander angewiesen waren, und die deshalb darin bestand, dass sie im genauen Wortsinn einander verpflichtet waren, hat sie einmal auch dazu verbunden, Gaben auszutauschen. Diese Gaben hatten nichts mit einem Tausch zu tun, wie wir ihn vom Geld her kennen, und doch gibt es historische Verbindungslinien, über die es von ihnen schließlich auch zu unserem Geld gekommen ist. Der Kauf allerdings, die Form des Tausches, die für unser Geld charakteristisch ist, nimmt jene ursprüngliche Verpflichtung nicht etwa auf: Er ersetzt sie – und er vernichtet sie damit.

Der Tausch gegen Geld, der Kauf, ersetzt das umfassende Verpflichtetsein der Menschen untereinander durch eine einzige Verpflichtung: einem anderen etwas mit Geld zu bezahlen. Diese eine Verpflichtung besteht jeweils ausschließlich zwischen zwei Beteiligten, zwischen Käufer und Verkäufer. Und sie bezieht sich allein und ausschließlich auf den Besitzwechsel zwischen diesen Zweien: Geld und Ware wechseln jeweils aus dem Besitz des einen in den des anderen. Ist dieser Tausch und Wechsel vollzogen, so ist jede Verpflichtung zwischen erfüllt und beendet. Der Kauf ist also verpflichtende Liquidation und Liquidation der Verpflichtung in einem: Er wechselt das Gekaufte verpflichtend in Liquidität, verwandelt es in das liquide Mittel schlechthin, in das universale Tauschmittel Geld; genau damit aber liquidiert er auch die Verpflichtung, da sie eben nur darin besteht. Der Kauf löst sie auf in dem Moment, da er sie einlöst. Sobald bezahlt ist, endet die Verpflichtung zwischen Käufer und Verkäufer: Der Tausch gegen Geld hat sie liquidiert.

Die Art Verpflichtung, die Menschen über Geld aneinander bindet – und das heißt heute die Verpflichtung der Menschen auf Geld –, ist auf diese Weise höchst abstrakt. Alles andere als abstrakt aber sind ihre Folgen, gerade weil sie jede weitere Verpflichtung negiert: Wer andere anstellt, hat auf den eigenen Gewinn zu achten. Wer Waffen verkauft, hat für sich davon Gewinn. Wer dafür zahlt, darf die Welt vergiften.

 

 

Markt

Es muss historisch überhaupt erst dazu kommen, dass Menschen etwas kaufen, nämlich einander etwas verkaufen und abkaufen müssen und können. In allen frühen Gemeinwesen verläuft die Versorgung zunächst grundsätzlich über die persönlichen Verbindungen und hierarchischen Abhängigkeiten der Menschen, also völlig ohne die Vermittlung von etwas wie Geld. Und bei dieser Art der Versorgung bleibt es zunächst auch dann, wenn Geld aufkommt, wenn also bestimmte Dinge – am augenscheinlichsten die Münzen, aber nicht nur sie – als Tauschmittel verwendet werden. Die Gelegenheiten und vor allem die Notwendigkeit dazu, Dinge auf diese Weise zum Kauf zu verwenden, ergeben sich für sehr lange Zeit nur eingeschränkt. Wenn solche Gelegenheiten zu festen Einrichtungen werden, sind es lokale Märkte: eine Veranstaltung mit ein paar Buden, zeitlich streng begrenzt und mit einem streng begrenzten Angebot an Waren. Und auf diesen lokalen Märkten konnte zwar vorgeschrieben sein, mit dem jeweiligen Tauschmittel zu bezahlen, in der Regel aber konnten auch andere Dinge von entsprechendem Wert zur Zahlung dienen.

Erst gegen Ende des sogenannten langen 16. Jahrhunderts kommt es im westlichen Europa durch überregionale Messen, ein dichter werdendes Handelsnetz und vor allem durch einen strikt geldvermittelten Warenverkehr zwischen den Städten und ihrem Umland zum Übergang solcher lokalen Märkte in einen gemeinsamen Markt. Diese Einrichtung, die dann der Marktwirtschaft ihren Namen gibt, erwächst nicht naturnotwendig aus der Verwendung eines Tauschmittels, also von Geld. Sondern umgekehrt: Sie ist es, aus der sich die Verwendung von Geld als universalem Tauschmittel ergibt, die Verwandlung eines bis dahin stets eingeschränkt verwendeten Geldes zu dem Geld, das von da an erst die Welt regiert.

Der Markt, anders als die Marktstände von einst, vermittelt nicht mehr nur handfestes Gut gegen handfeste Bezahlung, sondern vermittelt, soweit er nur reicht, grundsätzlich alles in Form von Geld und Waren. Heutzutage: weltweit. Was einer hier zu verkaufen hat, steht in Konkurrenz mit allem, was einer irgendwo sonst verkaufen will. Die Möglichkeit, hier Gewinn zu machen, hängt von den Potenzen ab, die dazu noch irgendwo anderweitig bestehen. Elend oder Wohlfahrt der Völker hängt davon ab, wie sich die Geschäfte, die sich unter der Ägide ihrer Staaten vollziehen, im Vergleich mit den Geschäften schlagen, die in jedem nur erdenklichen anderen Staat gemacht werden. Der Wert ihres Nationalgeldes kann davon abhängen, wie robust die emittierende Nation in allen anderen Teilen der Welt die passenden Verhältnisse durchsetzen kann. Und so fort.

Vermittlung alles dessen und Vermittlung solcher Art ist der Markt.

 

 

Geld als Denkform

Geld prägt das Denken der Menschen, indem es sie regelmässig dazu zwingt, sich bewusst nach den Geldzwängen zu richten. Aber es fordert den Menschen auch unbewusst bestimmte Formen des Denkens ab. In der Neuzeit prägt es auf diese Weise nichts Geringeres als Naturwissenschaften und Philosophie.

 

Funktion

Dass Geld das Denken der Menschen prägt, liegt auf der Hand. Die Notwendigkeit, zu Geld zu kommen, verlangt jedem ohne Unterlass Überlegungen ab, wie er sich dafür zu verhalten hat, was er zu Geld machen kann, wofür sich bezahlen lassen, was er sich mit diesem Geld leisten kann und will, und wie er sich insgesamt formen muss, um einer Notwendigkeit zu genügen, von der sein Leben abhängt. Aber die Prägung des Denkens durch die Notwendigkeiten des Geldes setzen auch sehr viel tiefer an.

Denn Geld verlangt es einem jeden ab, die Dinge und nachgerade alles in dieser Welt in der Form von Wert zu denken, in der Form von Tauschwert und Geldwert. Allein für den so einfachen Vorgang des Kaufens müssen wir alles, was wir kaufen, ja, alles, was wir je würden kaufen können, zugleich als den Wert ansehen, den es in der Form von Geld und Geldwert kostet. Und das ist eine sehr besondere Form. Sie ist zum einen natürlich eine Zahl, ein Quantum. Der Wert einer Ware, da er Geldwert darstellt, lässt sich grundsätzlich beziffern, er wird in einer Zahl angegeben. Doch das Besondere an dieser Zahl ist es, dass sie nicht etwaszählt, nicht Äpfel, nicht Birnen, nicht sonst irgendetwas. Gerade weil der Geldwert gedachterweise ja in allem steckt, nicht nur in Äpfeln oder Birnen, sondern virtuell in jedem nur irgend denkbaren Ding, ist es nicht die Zahl von etwas, von etwas Bestimmtemalso, sondern nur Zahl, reine Zahl. Und in dieser Form, in der Form reiner Zahlen, sind wir durch das Geld gezwungen alles nur Mögliche auf dieser Welt zu denken: Wir denken es rein quantitativ, in rein quantitativer Form.

Dass dies die Menschen tatsächlich tun, sobald sie in einer geldvermittelten Gesellschaft leben, zeigt sich etwa im historischen Aufkommen einer Mathematik, die anders als alle frühere Rechenkunst mit diesen reinen Zahlen umgeht: in den Infinitesimalverfahren, in Zahlenstrahl oder Koordinatenachse, in der mathematischen Funktion. Diese Mathematik tritt im Europa des 17. Jahrhunderts auf, als es dort zu einer Gesellschaft und Wirtschaft kommt, die hauptsächlich auf Geld beruht. Und mit dieser Mathematik, an der sich aber nur besonders exponiert zeigt, in welcher Form wir die Dinge auch alltäglich zu denken haben, wird jede Eigenschaft, jede Eigenart und jeder Inhalt, egal wovon, als bloßer Zahlenwert gedacht. Die Welt und die Dinge werden damit berechenbar, das zum einen: Das wird zur Grundlage der modernen Naturwissenschaften. Aber berechenbar werden sie, indem alles in bezifferbaren Menge gleichen leeren Werts gedacht wird: als gleichgültig. So verlangt es das Geld und so werden die Dinge dieser Welt denn auch behandelt: gleichgültig vor der Tatsache, dass sie – so heißt es nicht umsonst – sich rechnen müssen.

 

 

Subjekt / Objekt

Bedingt durch die geldvermittelte Gesellschaft entsteht auch die Vorstellung – genauer: die Denkform – von Subjekt und Objekt. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts ist es als erster Descartes, der sich gezwungen sieht zu behaupten, die gesamte Welt würde ausschließlich aus Subjekt und Objekt bestehen. Noch nennt er sie anders, doch alsbald werden diese beiden Einheiten so bezeichnet werden, wie sie inzwischen ins alltägliche Vokabular übergegangen sind. Die gesamte neuzeitliche Philosophie wird mit ihnen arbeiten und wird sich an ihnen abarbeiten, auch wo sie später versucht von ihnen wegzukommen,. Aber weder dem hohen Geist der Philsophen noch dem alltäglichen Denken leuchten Subjekt und Objekt als Begriffe nur deshalb ein, weil Descartes sie vorgegeben hätte. Jedem werden sie durch das Geld der Neuzeit vorgegeben.

In Subjekt und Objekt verbergen sich Geld und Ware: Aus ihnen formt sich das Begriffspaar von Subjekt und Objekt. Es sind die je zwei Einheiten von Tauschwert, mit denen wir bei jedem Kauf konfrontiert sind, der Tauschwert im Geld und der Tauschwert in der Ware: Mit dem einen bezahlen wir den anderen. Beide Werte bestehen als solche nicht in irgendetwas Greifbarem, wir müssen sie vielmehr, um beim Kaufen richtig mit ihnen umgehen zu können, als diese Werte beachten und denken – darauf bestehen der Staat und seine Gesetze. Als diese gedachten Werte bestehen gleichsam aus nichts – aus nichts, als dass sie in den Kaufvorgängen aufeinander bezogen werden. Geld ist nur Wert, insofern es Waren von Wert kaufen kann, also indem es sich als Wert auf Wert bezieht, als Einheit auf jeweils eine andere entsprechende Einheit. In Geld und Ware denken wir alltäglich zwei rein aufeinander bezogene Einheiten.

Genau so konstruiert die Philosophie Subjekt und Objekt: Beide sind nur sie selbst durch den Bezug auf das jeweils getrennt von ihnen gedachte andere. Subjekt ist nur Subjekt, indem es sich auf ein Objekt außerhalb seiner selbst bezieht; und Objekt ist nur Objekt, indem sich von außen ein Subjekt auf es bezieht. Im alltäglichen Denken zwar reichern wir die beiden so abstrakten Begriffe sogleich mit Inhalt an: Unter Subjekt denken wir uns etwa sogleich einen Menschen mitsamt Körper, Psychologie und allem Drum und Dran. Aber das heißt nur umgekehrt, dass wir diesen ganzen Menschen zugleich als Subjekt sehen, als getrennt von einer Welt der Objekte. Die Subjekt-Objekt-Spaltung, über die schon lange geklagt wird, ist die Spaltung der Welt in das eine Bestimmende, das Geld als Subjekt, und in das von ihm Bestimmte, die Welt als Objekt.

 

 

Denkreflexe

So wie wir mit Geld alles und jedes kaufen können, sehen und deuten wir alles und jedes auch in der Form, die es dabei durch Geld annimmt: als Wert unter Werten, als Quantum eines einheitlichen Werts, desselben einen Werts, von dem auch alles andere ein Quantum ist. Über die hoch abstrakte und sehr spezifische Form dieser Deutung müssen wir keine Sekunde lang nachdenken, wir müssen uns wirklich in gar nichts über sie klar werden. Trotzdem, allein indem wir Dinge alltäglich als Ware und damit als geldwert ansehen, wird jene Form zu einer unser alltäglichen Denkens – und zeigt sie sich in vielerlei Weisen.

Eine davon ist etwa die geradezu zwanghafte Übung, Verschiedenstes auf eine einheitliche Skala zu bringen. Von durchaus ungleichen Sachverhalten wird angenommen, sie wären lediglich quantitativ unterschiedene Erscheinungsformen des Gleichen. Schmerz zum Beispiel empfindet man als etwas durchaus anderes als Lust. Psychologen aber sind in der Lage und bringen beides auf eine gemeinsame Skala, unter der Voraussetzung, Lust und Schmerz lägen darauf lediglich in entgegengesetzten Richtungen, sie wären jeweils nur unterschiedliche Werte derselben Art von Empfindung. Bekannter und sehr geläufig ist das Einordnen jeder irgendwie gearteten politischen Überzeugung auf einer Skala zwischen Rechts und Links: Da gibt es eine Mitte, und was davon abweicht, weicht nur auf dieser Skala von ihr ab, als ein Wert in Richtung rechts oder ein Wert in Richtung links. Die Einsicht in politische Zusammenhänge, die jemand vertritt, mag sich noch so sehr unterscheiden von linken oder von rechten Positionen, nach dieser Deutung bildet sie allenfalls ein Extrem, ist Extremismus, gehört aber ins vorgegebene Spektrum und kann und darf demnach gar nichts anderes erkennen, als was in diesem Spektrum vorgesehen ist.

So werden Inhalte, wie spezifisch sie auch sein mögen, indifferent – werden sie als indifferent gedacht. Und diese Indifferenz leuchtet jedem ein: Sie scheint uns unmittelbar gerechtfertigt zu sein und der Wirklichkeit zu entsprechen, gerade darin, wie sie das Spezifische eines Inhalts rein quantifiziert und übergeht. Auf dieselbe Weise, bedingt durch die Indifferenz des Geldes gegenüber den Inhalten, in die es beliebig getauscht werden kann, treten die Inhalte für uns auch zurück gegenüber der Art, wie sie vermittelt werden. Kommunikation als solche wird wichtiger als das, was kommuniziert wird. Und die Methode, also wie etwas zu bestimmen ist und auf welchem Weg man zu bestimmten Inhalten kommt, wird als entscheidend über die Inhalte selbst gestellt, die so bestimmt werden sollen.

 

 

Siehe auch Vortrag Eske Bockelmann: «Geld als Denkform - der Schlüssel zu verstehen, was Geld mit uns macht».

«Geld als Denkform» – was ist das? Nun, das lässt sich sehr knapp sagen: Es ist der Schlüssel, um zu verstehen, was das Geld mit uns macht.