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Stater der phrygischen Stadt Abydos, aus Gold, geprägt im Namen von Philipp II. (359-336 v. Chr.) um 320 v. Chr.

Ganz andere Motive bewegten den makedonischen König Philipp im 4. Jahrhundert v. Chr. dazu, den griechischen Gott Apollo auf seine Goldstatere zu prägen. Das Münzbild sollte seine Freundschaft zu den Griechen beweisen, beabsichtigte er doch, sein Königreich nach Kleinasien auszudehnen. Dafür wollte er Akzeptanz bei den dortigen griechischen Städten schaffen.
Der Apollonkopf zeigt ernste Zügen, die sich bereits dem Porträt nähern.
