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Offenmarktpolitik nennt man den An- und Verkauf von Wertpapieren durch die Bundes- oder Notenbank. Dadurch werden Kreditinstituten und der Wirtschaft Zahlungsmittel zugeführt oder entzogen. Der Begriff "Offener Markt" erinnert an die Praxis der Bank von England. Sie wickelte ihre Aktivitäten in Staatsanleihen auf einem allen Teilnehmern offenen Markt ab. Die Teilnahme am Refinanzierungsgeschäft blieb dagegen speziellen Instituten, den Diskonthäusern, vorbehalten. | |