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Willkommen im MoneyMuseum

Das Konzept des MoneyMuseum lässt sich am besten als ein Dialograum über Geld verstehen  nicht als klassisches Museum.

Geld ist mehr als Zahlen, Banken oder Wirtschaft. Geld beeinflusst unseren Alltag, unsere Entscheidungen, unsere Wünsche und Hoffnungen. Deshalb stellt das Museum nicht nur die Frage, wie Geld entstanden ist, sondern vor allem: Was macht Geld mit uns — was machen wir mit Geld?

  • Im MoneyMuseum begegnen Besucher Geld aus ganz unterschiedlichen Perspektiven: durch Geschichte, Literatur, Philosophie, Psychologie und Ökonomie. Eine Münze erzählt nicht nur von Handel, sondern auch von Macht, Vertrauen und Weltbildern. Literatur wird genau so wichtig wie Oekonomie.
  • Das Museum arbeitet bewusst mit kurzen und verständlichen Inputs — Videos, Audioguides, Büchern oder kleinen Ausstellungen. Sie schaffen einen gemeinsamen Ausgangspunkt. Danach beginnt das Wichtigste: das Gespräch.
  • Denn Geld ist nicht nur ein gesellschaftliches Thema, sondern auch etwas sehr Persönliches. Jeder Mensch hat eigene Erfahrungen mit Geld — Wünsche, Sorgen, Erinnerungen.
  • Im MoneyMuseum treffen unterschiedliche Sichtweisen aufeinander. Hier geht es nicht darum, einfache Antworten zu geben, sondern gemeinsam besser zu verstehen. Auch Geldsysteme werden nicht als etwas Starres betrachtet. Das Museum lädt dazu ein, über Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukünfte des Geldes nachzudenken.

Kurz gesagt:
Das MoneyMuseum ist ein Ort für Menschen, die neugierig bleiben wollen. Ein Ort der Fragen, Gespräche und neuen Perspektiven über eine der wichtigsten Kräfte unserer Gesellschaft.