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Willkommen im MoneyMuseum

Das Konzept des MoneyMuseum lässt sich am besten als ein Dialograum über Geld verstehen  nicht als klassisches Museum.

Im Zentrum steht die Idee, dass Geld kein rein technisches oder ökonomisches Instrument ist, sondern ein kulturelles, psychologisches und gesellschaftliches Phänomen. Das Museum versucht nicht, „die Geschichte des Geldes" einfach zu erzählen , sondern stellt die Frage: Was macht Geld mit uns — und was machen wir mit Geld?

Daraus ergeben sich fünf Elemente des Konzepts:

  • Besucher begegnen Geld aus verschiedenen Blickwinkeln  historisch, literarisch, philosophisch, ökonomisch. Literatur wird genauso wichtig wie Ökonomie.
  • Das Museum arbeitet bewusst mit kurzen Inputs  Bücher, Videos, Audioguides , um eine gemeinsame Ausgangsbasis zu schaffen. Danach beginnt das Eigentliche: das Gespräch.
  • Geld ist abstrakt und gleichzeitig zutiefst persönlich. Deshalb geht es immer auch um die Frage: Welche Rolle spielt Geld im eigenen Leben?
  • Ökonomie wird mit Literatur, Geschichte, Psychologie und Philosophie verbunden. Im Museum kommen diese Perspektiven zusammen.
  • Geldsysteme werden nicht als gegeben betrachtet, sondern als veränderbar. Das Museum will dazu anregen, über Alternativen nachzudenken.

Kurz gesagt:
Das MoneyMuseum ist kein Ort, der Antworten liefert, sondern ein Ort, der Fragen stellt. Es bringt Menschen zusammen, um über eine der zentralen Kräfte unserer Gesellschaft nachzudenken.