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Recht und Gerechtigkeit

Die neue Ausstellung des MoneyMuseum Zürich widmet sich dem Thema „Recht und Gerechtigkeit“. Anhand ausgewählter Bücher vollzieht sie eine kursorische Reise durch die Jahrhunderte und beleuchtet dabei wichtige Schlüsselmomente, die zur Entwicklung unseres heutigen Rechtsverständnisses geführt haben.

Dabei zeigt sie, dass Rechtsansprüche historisch lange Zeit an Merkmale wie Nationalität, Geschlecht oder Konfession geknüpft waren, bevor sie von unserer modernen Vorstellung abgelöst wurden, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind.

Traditionelle Zahlungsmittel

Traditionelle Zahlungsmittel

Traditionelle Gesellschaften sind hierarchisch organisiert. Die Stellung einer Person und damit deren Prestige hängt nicht etwa davon ab, wie viel die Person besitzt, sondern davon, wie viele Gaben sie den anderen Mitgliedern der Gesellschaft übergeben hat.

Geld in der Römischen Republik

Die Verwaltung der römischen Republik basierte auf der Heeres-Organisation. So war die zentrale Volks-Versammlung genauso wie das Heer organisiert. Alle großen Veränderungen des römischen Münzwesens lassen sich aus den Erfordernissen der Kriege erklären. Der Krieg gegen Hannibal brachte die größte Münzreform der antiken Geschichte mit sich. Dazu gehörte der Denar, der fast 500 Jahre umlaufen sollte. 60 Münzen werden präsentiert und erklärt, was die Symbole bedeuten. Der römische Kaiser wurde zum Garanten für das Wohlergehen der Bürger Roms, die von ihm prächtige Spiele, großartige Bauten und immer genug Getreide für den Lebensunterhalt erwarteten. Diese Kosten mussten aufgebracht werden, genauso wie der Lohn der Legionäre und die Gehälter der kaiserlichen Verwaltung. Am einfachsten ging dies durch Krieg. Die Eroberung neuer Provinzen brachte reiche Beute nach Rom.

Bibliothek

Die Bibliothek bildet einen würdigen Rahmen für die Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen. Stöbern Sie hier



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