«»

Audio: Das MoneyMuseum als Ort des Austausches

 zurück

 

Herzlich willkommen im MoneyMuseum an der Hadlaubstrasse in Zürich.

Setzen Sie sich gerne mit gesellschafts- und geldkritischen Fragen auseinander? Und lieben Sie Bücher? Dann sind Sie bei uns am richtigen Ort.

Das MoneyMuseum wurde 1999 von Jürg Conzett gegründet und hat sich seither konstant gewandelt. Heute finden Sie neben den Ausstellungen zur Römischen Republik, den traditionellen  Zahlungsmitteln und dem gerechten Preis eine umfangreiche Bibliothek. Die neue Ausgestaltung des MoneyMuseums lehnt sich an das Museion an. Im antiken Griechenland war dies ein Ort, der zugleich Treffpunkt, Bücherei und Platz für Dialoge war. 

Dazu möchte ich Sie herzlich einladen. Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit mir. Lassen Sie sich von einer Sammlung, die bis ins 16. Jahrhundert zurückgeht, inspirieren. Neben antiken Büchern finden Sie hier die Manesse-Bibliothek der Weltliteratur, die Monatszeitschrift DU ab den 1940er-Jahren, einen grossen Bestand an Diogenes-Büchern und Werke aus dem MoneyMuseum und dem Conzett Verlag.

Unser Fokus liegt auf der Auseinandersetzung mit Geldthemen im weitesten Sinn. Im Rahmen der Bibliothek ergeben sich spezifische Fragestellungen. Welchen Wert hat die literarische Arbeit? Wie spiegelt sich Geld in den Werken der Weltliteratur? Bei welchen Dramen spielt Geld eine Schlüsselrolle? Wie zeigte sich der gesellschaftliche Umbruch der 20er-Jahre in literarischen Werken? Warum sind die 70er-Jahre für die Moderne entscheidend und wie zeigt sich das in der Literatur? Wie äussert sich die ambivalente Haltung zu Geld in Werk und Leben eines Autors? Und so weiter.

Bei uns werden Sie auch immer einen Autor im Fokus finden, dem wir unsere besondere Aufmerksamkeit widmen.

Mein Name ist Ursula Kohler. Ich habe in Zürich Philosophie und Germanistik studiert und arbeite seit 8 Jahren bei der Sunflower Foundation. Bücher sind meine Leidenschaft. Sie haben seit eh meinen Horizont erweitert. In Büchern spiegeln sich alle Aspekte des Lebens. In diesem Sinn begebe ich mich gerne mit Ihnen auf die Spuren von Gesellschafts- und Geldfragen in der Literatur.

Sie können uns alleine oder in einer Gruppe, am Donnerstag über Mittag, am Nachmittag oder nach Absprache am Abend besuchen. Gerne empfange ich Sie im MoneyMuseum.