«Geld in der Römischen Republik»

Ausstellungs-Unterlagen «Der gerechte Preis»

Es geht in dieser Mittelalter-Ausstellung um das Auseinanderbrechen einer Weltordnung, die festgefügt und gottgegeben schien. Eine Welt, in der die Kirche das Sagen hatte, in der Armut oder Reichtum gottgewollt waren. Diese streng hierarchische Ordnung kommt durch den neuen Reichtum in den Städten ins Wanken. Was gibt es für Krisen, welche Lösungsmodelle hat man gefunden? Der Blick in die Vergangenheit hält uns einen Spiegel vor für unsere eigene Zeit.


Das Siegel Friedrichs des Zweiten

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Die mittelalterliche Weltordnung

Wer wollte die Kreuzzüge?

Die Stadt

Das bürgerliche Selbstverständnis und der neue Geldmarkt

Von Wucher, Fegefeuer und Franz von Assisi